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Der RV Ostbevern
blickte im Jahr 2000 auf das 75-jährige Bestehen des
Vereins zurück. |
Auf Anregung
der Herren Krieg, Althoff, Stumpe und Reckermann wurde 1925
in der Wirtschaft Althoff nach eingehender Besprechung der
Grundstein für den Reiterverein Ostbevern gelegt.
Die Zahl der Reiter vergrößerte sich. Im Jahr 1926
wurde das erste Turnier in Telgte besucht. Sogar die Kreisstandarte
wurde 1934 von folgenden Reitern errungen: Alois Niehoff,
Josef Tewes, August Hollmann. Vorsitzender des Vereins war
seit der Gründung 1925 über beide Kriege bis 1954
der Landwirt August Krieg.
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Schon früh lässt der spätere
Vorsitzende Karl von Beverfoerde Führungsqualitäten
erkennen. Er hält die Standarte des RVO fest in der
Hand. Das Bild stammt aus dem Hahr 1937
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Aufbruch zur Fuchsjagd 1959. Als Fuchsmajor
reitet August Cappenberg, als Master Paul Verenkotte. |
Der 2. Weltkrieg brachte
das Vereinsleben weitgehend zum Erliegen. Den Übergang
in die Jahre nach dem Krieg vermittelten vor allem August
Krieg und Heinrich Reckermann, die weiterhin Vorsitzender
und Schriftführer blieben, und Josef Pellmann. Bei ihm
traf man sich 1946, um den Verein wieder ins Lehen zu rufen,
wobei das Hauptinteresse dem Fahren galt. Als Reitlehrer waren
in diesen Jahren die Herren Möllhoff, Linnemann und die
vom Provinzial-Verband gestellten Wander-Reit-und Fahrlehrer
Siehm und Pellengar tätig. Das kontinuierliche Training
im RV Ostbevern leiteten weiterhin der alte Kürassier
Heinrich Reckermann und dann Bernhard Meckmann, der auch aktiv
bei der Kavallerie gedient hatte. |
Im Jahr 1948
richtete der Verein sein erstes Turnier aus.
In den Jahren 1953 und 1954 gewann der Reiterverein Ostbevern
jeweils die Kreisstandarte. Als Reitlehrer stellte August
Lütke Westhues, der spätere Olympiasieger, die Mannschaft
vor.
Nach dieser Zeit, die eher eine Periode des Umbruchs war,
wurde Baron Karl von Beverfoerde zum Vorsitzenden gewählt.
Ein für die Entwicklung des Vereins entscheidender Schachzug
gelang ihm dadurch, dass er Paul Verenkotte, der bis dahin
in Westbevern aktiv gewesen war, als Reitlehrer für den
Verein anwarb. Das Gespann Baron Karl und Paul Verenkotte
baute den Verein wieder auf und führte die Reiter zu
großen Erfolgen.
Das Training der Mannschaften und sonstigen aktiven Reiter
fand am Sonntagvormittag auf einem gepachteten Reitplatz statt.
Die Mannschaften wurden vom Reitlehrer aufgestellt, und längst
nicht jeder Reiter saß dann auf seinem eigenen Pferd.
Bald stellten sich dann auch die Erfolge ein. Von 1957 bis
1965 gewann die Jugendmannschaft in jedem Jahr die Kreisjugendstandarte
und von 1959 bis 1965 auch die Seniorenmannschaft ununterbrochen
die Kreisstandarte des Kreises Warendorf. Auch auf den Ebenen
des Regierungsbezirks und des Provinzial-Verbandes waren die
Jugendmannschaften außerordentlich erfolgreich. Die
Mannschaft, die am längsten zusammenblieb und die meisten
Erfolge erzielte, bestand ans Eberhard Vennekötter, Hugo
Harenbrock, August Cappenberg und Bernhard Steltenkötter.
Im Oktober 1965 verstarb Baron Karl von Beverfoerde ganz plötzlich
und unerwartet im Alter von erst 36 Jahren. Von der Generalversammlung
wurden Baron Friedrich von Beverfoerde zum Vorsitzenden und
Gregor Nowag zum Geschäftsführer gewählt.
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Der Geschäftsführer Gregor Nowag bringt Katja
Oberwalleney und "Moritz" persönlich nach Hause.

Der heutige Vorsitzende auf dem Tunier 1966
in der alten Gärtnerei an der Loburg. Er hatte schon damals
seine Fans. |
Gewinn der Kreisstandarte 1958.
Paul Verenkotte mit August Cappenberg, Bernhard Steltenkötter
und Hugo Harenbrock. Sie waren wohl die erfolgreichste Mannschaft. |
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Hugo Lackhove beim Ausgleichssport Fussball
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Der Bau der ersten Reithalle
Der neue Vorstand übernahm eine schwere Aufgabe. Die
Zahl der für den Turniersport geeigneten Pferde wurde
immer geringer. Trotz dieser Schwierigkeiten arbeitete Paul
Verenkotte mit seinen Reitern unverdrossen weiter.
Schließlich fasste die Generalversammlung im Jahr 1966
den Beschluss, den Bau einer Halle in Angriff zu nehmen. Sie
wurde zum überwiegenden Teil in Eigenleistung der Reiter
errichtet. Die Feier zur Einweihung der Halle am 7. Juli 1967
war eindrucksvoll.
Bald nach dem harten Einsatz beim Bau der Reithalle bedrückten
den Vorstand dagegen ernsthafte Sorgen. Die Jungbauern, die
bisher den Nachwuchs bei den Reitern gestellt hatten, waren
von der Technisierung der Landwirtschaft und speziell von
ihren neuen Maschinen fasziniert. Ihr Interesse am Pferd und
an der Reiterei ging zurück.
Aus einer „Chaotengruppe“ entwickelten sich dann
die Kinderreitgruppen, das Voltigieren und vor allem die Ponyreiterei,
die seitdem von Hugo Lackhove erfolgreich betreut wird.
Die ersten — und auch bald erfolgreichen — Ponyreiter
waren Ludger Preckel, Hermann Riegelmeier, Hobertus Nowag,
Hermann Mußmann, Reinhard Rusche, Michael Averbeck,
Helmut Preekel, Herbert Goldmann, Elke Beuse und Thomas Bauernkemper.
Bis zum Jahr 1980 kamen dann hinzu Andrea und Heike Ingebrand,
Berga Tünte, Dietmar und Winfried Vosskötter und
Barbara Preckel. Sie gewannen in jedem Jahr in wechselnder
Zusammensetzung der Mannschaften den Wettkampf um den Kreis-PonyWimpel
des Altkreises Warendorf. Die meisten dieser Jugendlichen
sind später auch auf Großpferden zu Erfolgen gekommen.
Die Ponyabteilung wurde so zum tragenden Pfeiler der Nachwuchsarbeit,
die dann wiederum die Basis der erfolgreichen Arbeit im ganzen
Verein bildete.
Aus dieser Erfahrung heraus und wegen der weiterhin starken
Nachfrage konnte der Vorstand darangehen, eine Voltigierabteilung
einzurichten. Schließlich schlug dann hier die Geburtsstunde
der Hobbyreiterei. Die Damen und Herren integrierten sich
nicht nur gut in den Verein, sondern brachten auch neue Impulse
ein, und einige von ihnen übernahmen bald auch Funktionen
in der Führung des Vereins
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Schon auf "richtigen" Ponies. Der Reitlehrer
Hugo Lackhove strahlt mit Hermann Mußmann, Helmut Preckel,
Reinhard Rusche und Michael Averbeck.

Preckl's "Whisky" war einer der langjährigen
"alten Kämpfer". Er konnte immer eingesetzt werden. Auf ihm
wurden vier Geschwister, Ludger, Helmut,Anne und Barbara,
fuchsmajore. |
Der weitere Ausbau
Mit der größeren Zahl und dem Engagement der Mitglieder
gewann der Verein auch ein höheres Maß an Professionalität.
Bei dem wachsenden Betrieb konnte es nicht ausbleiben, dass
die vorhandenen Gegebenheiten bald nicht mehr ausreichten.
Der alte, vom Erbdrosten gepachtete Reitplatz wurde immer
wieder umgestaltet und den neueren Anforderungen angepasst,
weitere Flächen wurden angepachtet und für den Trainings-
und Turnierbetrieb eingerichtet. Auch die Anzahl der Ställe
reichte nicht mehr. Nach einer kleinen Spendenaktion, aber
auch aus den Reserven der Vereinskasse, wurden also im Jahr
1973 die Ställe an der Längsseite der Halle gebaut.
Sie wurden fast ausschließlich in Eigenleistung errichtet.
Auch der Leistungssport errang in diesem Jahrzehnt herausragende
Erfolge. Alfons Cappenberg war in dieser Zeit nicht nur selbst
ein erfolgreicher Reiter, sondern leitete während dieser
Jahre in der Nachfolge von Paul Verenkotte die Ausbildung
und das Training der Reiter für die Wettkämpfe.
Durch diesen Einsatz hat er sich um den Verein sehr verdient
gemacht.
In den späten 70er Jahren erlebte auch der Fahrsport
im Verein seine Wiedergeburt. Ausgehend von der Familie Klaus
Henne gewann diese Sportart, die ja immer im Namen des Vereins
verankert war, auch hier Anhänger. Das führte schließlich
dazu, dass der Verein im Jahr 1980 ein reines Fahrturnier
mit großer Beteiligung veranstaltete.
Im Jahr 1987 erklärte Baron Friedrich von Beverfoerde
aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt. Seit
1965, also 22 Jahre lang, hatte er dem Verein vorgestanden.
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Der Pony-Fuchsmajor Helmut Preckel neben
dem Fuchsmajor Werner Dieckmann im Jahr 1975, Baron Friedrich
gratuliert.

Die siegreichen Juniorenmannschaft 1975:
Hermann Riegelmeier, Gregor Nowag, Ludger Preckel und Norbert
Borgmann. |
Heinz Esser (links) und Dr. Kato Esser bedenken
skeptisch die Nützlichkeit des Bieres für den Fortgang der
Arbeit
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Die Pony-Reiter sind auf Großpferde umgestiegen
und bilden eine erfolgreiche Jugendmannschaft: Ihr Reitlehrer
Werner Dieckmann mit Reinhard Rusche, Thomas Bauernkämper,
Hermann Riegelmeier, hermann Mußmann und Helmut Preckel.

Im Jahr 1996 wurde die zweite Reithalle errichtet. |
Die neue Generation
Als Nachfolger des ausscheidenden Vorsitzenden wurde sein
Neffe Hubertus von Beverfoerde gewählt.
Im allgemeinen Ausbildungsbetrieb arbeiten als Übungsleiter
Josef Cappenherg und Christiane Borisch im Spring- und Hugo
Harenbrock, Uta Nettels und Susanne Driesen im Dressurunterricht.
Die Ausbildung der Ponyreiter steht weiterhin unter der Leitung
von Hugo Lackhove. Er trainiert die Turnierreiter. Die anderen
Abteilungen werden von Brigitte Westbrock betreut. Mit den
Kleinsten der Kleinen, der so genannten „Zwergengruppe“,
werden auf Shettys Spiele und Showvorführungen eingeübt.
In lockerer Verbindung zum Verein stabilisieren sich der „Verein
der Friesenfreunde“ unter der Leitung von Friedhelm
Hösker. Im Jahr 1993 erwarben elf Fahrer das Bronzene
Fahrabzeichen. Und seit den folgenden Jahren hat ein Fahrturnier
seinen festen Platz in der Saison.
Das Therapeutische Reiten wird weitergeführt und findet
auch in der weiteren Umgebung immer mehr Zuspruch.
Der junge Vorstand entwickelte neue Initiativen. Da der Hallenbau
nicht vorankam, gestaltete man zunächst den Turnierplatz
neu.
Die Reiter lohnten es durch ihre Erfolge. Die Kreisstandarte
und der Pott‘s-Pokal wurden gewonnen. Die Ponyreiter
traten gleich mit zwei Mannschaften an und errangen zum 19.
Mal in Folge den Kreis-Pony-Wimpel. Den Höhepunkt bildete
aber die Teilnahme am Wettkampf um die Goldene Schärpe.
In Berlin startete Hugo Lackhove mit Jörg Borgmann, Silvia
Borgmeier, Simone Kälker, Nicole Stadtmann und Nina Wibbels
und wurde an vierter Stelle platziert.
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Auf der anderen
Seite aber verfolgten den neuen Vorstand die alten Probleme.
Es musste eine zweite Halle gebaut werden. 1996 richtete der
Reiterverein Ostbevern das Provinzial Jugend-Turnier aus.
Hier errangen die Ponyreiter einen ihrer größten
Erfolge. Hugo Lackhove und seine Damenmannschaft Anika Stadtmann,
Simone Kälker, Nina Wibbels, Kerstin Spahn und Dorothe
Wellenkötter siegten in den Westfälischen Mannschaftsmeisterschaften
der Ponyreiter.
Im Zusammenhang mit diesem Turnier wurde die neue Halle in
einer Festveranstaltung eingeweiht. Ansonsten verlaufen die
Reiterjahre in der bewährten Abfolge. Feste Bestandteile
sind das Karnevalsreiten, die Prüfungen für die
Reiterabzeichen, der Tag der offenen Tür, die Turniere,
das Fahrturnier, ein Biwak, Siegesfeiern nach errungenen Erfolgen,
die Fuchsjagd mit dem Reiterhall am Abend und schließlich
das Nikolausreiten.
Wie schon oben erwähnt, waren die Reiterinnen und Reiter
des Vereins auch in diesen Jahren in Mannschafts- und Einzelprüfungen
sehr erfolgreich. Besondere Höhepunkte waren der dritte
Platz beim Provinzial-Jugend-Wettkampf 1998 in Greven mit
den Reitern Cornelia Cappenberg, Beate Buller, Iris Harenbrock,
Nina Wibbels, Silvia Borgmeier und Judith Steltenkötter
und der zweite Rang beim Provinzialturnier der Senioren im
September 1999 in Lüdinghausen mit Marcus Gerdemann,
Nina Wibbels, Brigitte Pelkmann, Judith Steltenkötter,
Hubertus Nowag, Beate Buller und Ludger Riegelmeier, Hugo
Lackhove stellte beide Mannschaften vor.
Zu Beginn der Generalversammlung 1999 wurden zwei Säulen
des Vereins besonders geehrt: Rudi Eschkotte führt seit
25 Jahren die Kasse und Hugo Lackhove bildet seit 20 Jahren
die Ponyreiter aus und führt sie zu Erfolgen. Auch als
Jugendwart und in weiteren Funktionen hat er mitgewirkt.
Die Festveranstaltung zum 75-jährigen Bestehen des Vereins
fand als Abschluss des dreitägigen Reit- und Springturniers
am 25. bis 27. August 2000 statt.
© H. Nowag
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Zeitleiste |
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| 1925 |
Gründung des Vereins |
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| im Herbst |
Standartenweihe durch Graf Wedel auf dem alten Sportplatz. |
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| 1926 |
Erste Teilnahme an einem Turnier (in Telgte). |
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| 1931 |
Kreisturnier in Ostbevern. |
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| 1934 |
Gewinn der Kreisstandarte.
Vertrag über den ersten Reitplatz. |
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| 1936 |
Umwandlung in eine SA-Reiter-Trupp .
Gründung des ersten Pferde-Versicherungs-Vereins. |
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| 1938 |
Einrichtung der Hengststation. |
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| 1946 |
Wiederaufnahme des Vereinslebens. |
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| 1948 |
Erstes Turnier in Ostbevern nach dem Krieg. |
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1953 |
Gewinn der Kreisstandarte |
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| 1954 |
Gewinn der Kreisstandarte
Freiherr Karl von Beverfoerde wird Vorsitzender. |
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| 1955 |
Paul Verenkotte wird Reitlehrer. |
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1959 bis 1965 |
ununterbrochener Gewinn der Kreisstandarte |
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| 1959 |
Turnier in Ostbevern |
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| 1960 |
Neue Satzung
(Vereinsregister beim Amtsgericht Warendorf Nr. VR 107) |
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| 1965 (26.10.) |
Tod von Baron Karl |
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| 1966 |
Baron Friedrich von Beverfoerde wird Vorsitzender .
Gregor Nowag wird Geschäftsführer. |
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| 1966 bis 1967 |
Bau der Reithalle. |
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| 1967 (7.7.) |
Einweihung der Reithalle. |
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| 1973 |
Erster Start der Ponymannschaft in Harsewinkel: 3. Platz
.
Anbau der Ställe. |
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| 1975 |
Erster Sieg im Wettkampf um den Kreis-Pony-Wimpel .
50jähriges Jubiläum
Gewinn aller drei Standarten des Kreises. |
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| 1981 |
Ulrich Hermesdorfer wird Geschäftsführer
Dressurpokal des Sparkassen des Kreises Warendorf wird gestiftet. |
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| 1985 |
Neue Satzung |
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| 1987 |
Baron Friedrich wird als Vorsitzender verabschiedet und
zum Ehrenvorsitzenden gewählt.
Hubertus von Beverfoerde wird sein Nachfolger. |
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| 1989 |
Angebot des Heilpädagogischen und Therapeutischen Reitens
wird mit der VIBO eingerichtet. |
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| 1993 |
Ulrich Hermesdorfer gibt sein Amt auf.
Dietmar Vohskötter wird Geschäftsführer. |
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| 1995 bis 1996 |
Bau der zweiten Reithalle. |
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| 1996 (September) |
Einweihung der Halle und Provinzial-Jugend-Turnier in Ostbevern.
Die Ponymannschaft wird Westfalenmeister. |
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| 1999 |
Dietmar Vohskötter gibt sein Amt auf und Hugo Lackhove
wird zum Geschäftsführer.
Neue Satzung, eingetragen unter lfd. Nr. 260 in das Vereinsregister
des Amtsgerichts Warendorf. |
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| 2000 |
75jähriges Vereinsjubiläum |
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